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Unser Handwerk

Dach, Wand und Abdichtung.

Vom Dachstuhl bis zum First, vom Reetdach bis zur Metallfassade: Das leisten die Betriebe der Dachdecker-Innung. Ausführliche Beratung und ein Angebot erhalten Sie direkt bei den Betrieben.

Die Krone des Hauses.

Steildach

Ein Steildach prägt das Bild eines Hauses, hält Wind und Wetter ab und spart mit einer guten Dämmung Heizenergie. Unter der geneigten Dachfläche entsteht außerdem Wohnraum: Ausgebaute Dachgeschosse sind beliebt, ob als Wohnung, Arbeitszimmer oder Hobbyraum.

Mit den Jahren setzen Wetter, Temperaturwechsel und Schmutz der Dachhaut zu. Aus kleinen Schäden werden ohne Pflege teure Bauschäden. Deshalb lohnt es sich, das Dach regelmäßig vom Fachbetrieb prüfen zu lassen. Bei größeren Schäden rechnet der Innungsbetrieb durch, ob eine Neueindeckung wirtschaftlicher ist als viele einzelne Reparaturen. Eine Neueindeckung ist auch die Gelegenheit, Dämmung und Schallschutz zu verbessern oder Gauben und Dachterrassen einzuplanen.

  • Eindeckung mit Dachziegeln, Dachsteinen und Schiefer
  • Neueindeckung und Reparatur
  • Regelmäßige Dachinspektion
  • Gauben und Dachterrassen
  • Dachflächenfenster und Oberlichter
  • Regenwassernutzung
  • Photovoltaik und Solarthermie
  • Blitzschutz
Metall am Bau.

Bauklempnerarbeiten

Dächer und Fassaden aus Aluminium, Kupfer, Titanzink, Edelstahl oder Blei geben Gebäuden einen eigenen Charakter, im Neubau ebenso wie bei der Modernisierung von Altbauten und der Restaurierung historischer Gebäude.

Metall ist robust, hält hohen Windlasten stand und schützt die Bausubstanz über Jahrzehnte. Kupfer, Zink und Edelstahl bilden mit der Zeit eine typische Patina. Nach ihrer langen Nutzungsdauer lassen sich die Bauteile vollständig wiederverwerten.

  • Stehfalzdeckungen in Zink und Kupfer
  • Metallfassaden
  • Dachrinnen und Fallrohre
  • Kehlen, Anschlüsse und Abdeckungen
  • Restaurierung historischer Metalldächer
Alles aus einer Hand.

Dachstuhlbau

Viele Innungsbetriebe übernehmen das ganze Dach: vom Dachstuhl mit Gauben und allen Holzarbeiten über Dampfbremse und Wärmedämmung bis zur Eindeckung und dem Innenausbau. Gerade beim Dach müssen alle Schichten zusammenpassen, damit es dauerhaft funktioniert.

Ein Ansprechpartner für alles heißt: kurze Wege, eine abgestimmte Ausführung und weniger Zeit auf der Baustelle. Das zählt besonders, wenn im Haus weiter gewohnt wird. Auch später kümmert sich derselbe Betrieb um Gauben, Fenster, Dachterrassen, Wartung und Reparaturen.

  • Dachstühle und Holzkonstruktionen
  • Gauben
  • Dampfbremse und Luftdichtheit
  • Wärmedämmung
  • Innenausbau unter dem Dach
  • Abdichtung von Dachterrassen und Balkonen
  • Wartung und Reparatur
Natur aus Norddeutschland.

Reetdach

Reet ist im Norden ein traditioneller Baustoff. Das Schilfrohr wächst nach, wird im Winter meist von Hand geerntet, gereinigt und gebündelt. Heute ist das Reetdach wieder gefragt: in der Denkmalpflege, wegen seines guten Raumklimas und weil es einfach schön aussieht.

Die hohlen, elastischen Halme halten Regen, Schnee und Sturm stand. Die Luft in den Halmen dämmt: Im Sommer bleibt es kühl, im Winter warm. Das Dach dämpft Geräusche und lässt Feuchtigkeit nach außen. Gut gedeckt und gepflegt hält ein Reetdach viele Jahrzehnte.

Jedes Reetdach ist ein Einzelstück. Das Reet wird auf Latten genäht, gebunden oder geschraubt und mit dem Klopfbrett in Form gebracht. Gauben, Heidefirst und Uhlenloch geben ihm sein Gesicht. Wer Reetdachdecker werden will, wählt in der Ausbildung die Fachrichtung Reetdachtechnik.

  • Neueindeckung mit Reet
  • Heidefirst und traditionelle Details
  • Gauben im Reetdach
  • Reparatur und Pflege
  • Brandschutz und Blitzschutz
Dicht bei jedem Wetter.

Flachdach

Flachdächer erlauben fast jede Gebäudeform, nutzen den Raum gut aus und sind in dicht bebauten Wohngebieten oft die wirtschaftliche Lösung. Oben drauf ist Platz für einen Dachgarten. Schon eine einfache, extensive Begrünung verbessert das Kleinklima und braucht kaum Pflege.

Ein Flachdach besteht aus mehreren Schichten, die zusammen bei jedem Wetter dicht halten müssen. Wie das Dach später genutzt werden soll, gehört deshalb schon in die Planung. Innungsbetriebe planen den Aufbau, führen ihn aus und übernehmen auf Wunsch Wartung und Pflege.

  • Abdichtung mit Bitumen- und Kunststoffbahnen
  • Flüssigabdichtung
  • Feucht- und Nassraumabdichtung
  • Dachterrassen und Balkone
  • Extensive und intensive Dachbegrünung
  • Wartungsverträge
  • Dichtigkeitsprüfung
Eine zweite Haut für die Wand.

Fassadenbekleidung

Eine gedämmte, hinterlüftete Fassade senkt die Heizkosten und schützt die Wand doppelt gegen Wind, Regen, Hitze und Kälte. Die Luftschicht dahinter lässt Feuchtigkeit entweichen, so bleibt die Wand trocken.

Materialien, Formate, Farben und Verlegemuster gibt es in großer Auswahl, von Schiefer über Faserzement bis Metall. Schadhafte Wände müssen oft nicht aufwendig saniert werden, und gebaut werden kann fast zu jeder Jahreszeit. Der Innungsbetrieb sieht sich das Gebäude vorher genau an und empfiehlt, was passt.

  • Vorgehängte hinterlüftete Fassaden
  • Schiefer, Faserzement, Metall und Holz
  • Fassadendämmung
  • Bekleidung von Giebeln und Gauben
  • Sanierung alter Fassaden
Warum ein Innungsbetrieb?

Gut gedeckt.

Fachgerecht

Innungsbetriebe arbeiten nach den Fachregeln des Dachdeckerhandwerks und bilden sich laufend weiter.

Gewährleistung

Für ihre Arbeit übernehmen sie die volle Gewährleistung und bieten auf Wunsch Wartung und Pflege.

Aus einer Hand

Dach, Wand, Abdichtung, Dämmung und Solar: ein Ansprechpartner, der alles abstimmt.

Sicher beauftragt

Wer einen Innungsbetrieb beauftragt, schützt sich vor unseriösen Anbietern an der Haustür.